In Deutschland gilt im Winter die Mitteleuropäische Zeit (MEZ, UTC+1) und im Sommer die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ, UTC+2). Das ganze Land hat eine einzige Zeitzone – es gibt keine regionalen Unterschiede.
Sommerzeit im Jahr 2025: Die Uhren springen am Sonntag, 30. März, um 2:00 Uhr morgens um eine Stunde vorwärts und am Sonntag, 26. Oktober, um 3:00 Uhr morgens zurück. Dieser Zeitplan ist in der gesamten Europäischen Union synchronisiert. In Deutschland gilt die MEZ seit der Standardisierung im Jahr 1893, was sie zu einer der am längsten etablierten Zeitzonenkonventionen Europas macht.
Während der MEZ (Oktober–März) liegt Deutschland 1 Stunde vor Großbritannien, 6 Stunden vor New York (EST) und 7 Stunden hinter Tokio. Während der MESZ (März–Oktober) schließt sich Deutschland Griechenland, Rumänien, der Türkei (die keine Sommerzeit mehr anwendet und ganzjährig auf UTC+3 bleibt), Israel und Südafrika an.
Berlin, München, Hamburg, Frankfurt, Köln und alle anderen deutschen Städte verkehren nach dem gleichen Takt. Deutschland ist die größte Volkswirtschaft in der EU und ein wichtiger Planungsanker für europäische Geschäftszeiten. Die Kernbürozeiten liegen zwischen 9 und 18 Uhr MEZ/MESZ.