Die Vereinigten Staaten erstrecken sich über sechs Zeitzonen in den angrenzenden 48 Bundesstaaten Alaska und Hawaii – was sie zu einem der wichtigsten Länder macht, die es für die internationale Planung zu verstehen gilt.
Die Eastern Time (ET) deckt den bevölkerungsreichsten Korridor ab: New York, Boston, Miami, Atlanta, Washington D.C. und Detroit. Die Standardzeit ist UTC−5 (EST); Die Sommerzeit ist UTC−4 (EDT). Die Central Time (CT) deckt Chicago, Houston, Dallas, Minneapolis und New Orleans ab – UTC−6 (CST) und UTC−5 (CDT). Mountain Time (MT) deckt Denver, Phoenix, Salt Lake City und Albuquerque ab – UTC−7 (MST) und UTC−6 (MDT). Pacific Time (PT) deckt Los Angeles, San Francisco, Seattle, Las Vegas und Portland ab – UTC−8 (PST) und UTC−7 (PDT).
Die Alaska-Zeit (AKT) deckt Anchorage und Fairbanks ab – UTC−9 (AKST) / UTC−8 (AKDT). Die Hawaii-Aleuten-Zeit (HST) gilt für Honolulu um UTC−10, ohne jemals Sommerzeit.
Sommerzeit im Jahr 2025: In allen Bundesstaaten außer Arizona (bleibt ganzjährig auf MST, UTC−7) und Hawaii werden die Uhren am Sonntag, dem 9. März, vorgestellt und am Sonntag, dem 2. November, zurückgestellt. Die Navajo-Nation in Arizona beachtet die Sommerzeit. In Indiana galten früher komplizierte Regeln, doch jetzt gilt im ganzen Bundesstaat die Eastern Time.
Wichtige Lücken zwischen den Städten während der Standardzeit: New York nach Chicago = 1 Stunde. New York nach Denver = 2 Stunden. New York nach Los Angeles = 3 Stunden. New York nach Anchorage = 4 Stunden. New York nach Honolulu = 5 Stunden. Während der EDT verringert sich der Unterschied zwischen New York und London auf 4 Stunden.